Nachhaltigkeit 2026: Was die Signale für den Mittelstand bedeuten
Im ersten Teil dieser Serie haben wir die Signale aus der Finanzwelt betrachtet: Versicherer, die Klimarisiken mit Rekordsummen einpreisen. Banken, die dreistellige Milliardenbeträge für nachhaltige Finanzierungen mobilisieren. Pensionsfonds, die sich von Vermögensverwaltern trennen, weil diese nicht nachhaltig genug agieren. Im zweiten Teil haben wir den Blick auf weitere Stakeholder wie Endkunden, Mitarbeitende, Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber gerichtet: Nachhaltigkeit ist zum Standard, zum „new normal“, geworden. Jüngere Generationen berücksichtigen Nachhaltigkeit bei der Arbeitgeberwahl, Insights in Lieferketten erfordern strukturierte Daten, und die öffentliche Hand integriert Nachhaltigkeitskriterien in Vergabeprozesse.
Was beide Teile gemeinsam haben: Die gefühlte Wahrnehmung – Nachhaltigkeit verliert an Bedeutung – und die messbaren Fakten weichen voneinander ab. In diesem dritten Teil führen wir beide Perspektiven zusammen und gehen der Frage nach, was die Signale in der Zusammenschau für den Mittelstand bedeuten.
Das Gesamtbild: Die gefühlte Wahrnehmung und die Fakten über alle Stakeholder hinweg
Die folgende Tabelle fasst die zentralen Erkenntnisse aus beiden Teilen zusammen – ergänzt um aktuelle Daten, die das Gesamtbild vervollständigen.
Perspektive | Gefühlte Wahrnehmung | Was die Zahlen zeigen |
|---|---|---|
1. Versicherer | Nachhaltigkeit verliert an Bedeutung – auch Versicherer distanzieren sich. | 224 Mrd. $ Naturkatastrophenschäden 2025. Munich Re verschärft Klimaziele und zieht Kohleausstieg auf 2030 vor. [1] |
2. Banken | Banken verlassen Klimaallianzen – ESG-Rückzug zeichnet sich ab. | Deutsche Bank: 98 Mrd. € nachhaltige Finanzierungen 2025 – stärkstes Jahr seit 2021. 15 % aller Mittelständler werden bei Kreditverhandlungen bereits nach Nachhaltigkeit gefragt, bei größeren Unternehmen 37 %. [2, 3] |
3. Pensionsfonds | Wegen des ESG-Backlashs verlieren ESG-Kriterien bei institutionellen Investoren an Stellenwert. | PFZW trennte sich von BlackRock (14 Mrd. €) – weil die ESG-Integration in den Anlageprodukten nicht den eigenen Anforderungen entsprach. Auch PME stellte BlackRock-Mandate (5 Mrd. €) infrage. ESG-Integration in Deutschland: Rekordwert 83 %. [4, 5] |
4. Endkunden | Kunden wollen Nachhaltigkeit, sind aber nicht (mehr) dazu bereit, einen Mehrpreis dafür zu bezahlen. | 75 % sorgen sich um den Klimawandel. Nachhaltigkeit wird als Standard erwartet. In einer globalen Befragung von über 4.000 E-Commerce-Unternehmen sehen 85 % Nachhaltigkeit als integralen Bestandteil ihres Geschäfts. [6, 7] |
5. Mitarbeitende | Nachhaltigkeit spielt bei der Jobwahl eine nachrangige Rolle. | 70 % der Gen Z & Millennials berücksichtigen Nachhaltigkeit bei der Arbeitgeberwahl. 15 % haben deshalb bereits den Job gewechselt. [8] |
6. Geschäftskunden | B2B-Anforderungen an Nachhaltigkeit betreffen vor allem große Konzerne, nicht den Mittelstand. | 49.000 Nachhaltigkeitsbewertungen in Lieferketten allein 2024. 54 % des Mittelstands nennen Kunden als Treiber ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten. [9, 10] |
7. Öffentliche Auftraggeber | Nachhaltigkeitskriterien spielen bei der öffentlichen Vergabe bislang kaum eine Rolle. | 260 Mrd. € jährliches Einkaufsvolumen. Das neue Vergaberecht schreibt künftig mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium pro Vergabeverfahren vor. [11] |
Ein Muster wird sichtbar
Betrachtet man diese sieben Perspektiven in der Zusammenschau, zeichnet sich ein Muster ab, das über einzelne Stakeholder-Gruppen hinausgeht.
Im zweiten Teil dieser Serie haben wir eine EY-Studie zur Nachhaltigkeit deutscher Konsumenten zitiert: Nachhaltigkeit bekommt „allmählich gesellschaftlich normativen Charakter“ [6]. Diese Beobachtung gilt offenbar nicht nur für Endkunden. Das Rheingold Institut kommt in einer aktuellen Analyse zu einem ähnlichen Schluss und bezeichnet Nachhaltigkeit als „wichtigen Hygienefaktor“ [12] – also als etwas, dessen Abwesenheit negativ auffällt, dessen Vorhandensein aber nicht mehr als besondere Leistung wahrgenommen wird.
Der DHL E-Commerce Trends Report 2025, eine globale Befragung von mehr als 4000 E-Commerce-Unternehmen in 19 Märkten, bestätigt diese Verschiebung mit konkreten Zahlen: 85 Prozent der befragten Händler sehen Nachhaltigkeit als integralen Bestandteil ihres Geschäfts – nicht als Zusatzleistung. 70 Prozent nutzen nachhaltige Verpackungen, 79 Prozent bieten klimafreundliche Lieferoptionen an. [7] Ebenfalls im internationalen Kontext ordnet die CX Network-Studie Nachhaltigkeitsfragen wie folgt ein: 65 Prozent der befragten Unternehmen beobachten, dass Kunden stärker auf Nachhaltigkeit achten – gleichzeitig sinkt die aktive Priorisierung als Kaufkriterium [13].
Das ist kein Widerspruch. Es ist exakt das zu erwartende Profil eines Hygienefaktors: Sein Fehlen verursacht Unzufriedenheit, aber sein Vorhandensein erzeugt keinen zusätzlichen Kaufanreiz. Für den Mittelstand kann das bedeuten: Der Wert nachhaltigen Handelns liegt auch in der Vermeidung eines möglichen Wettbewerbsnachteils.
5 Richtungen, aus denen Nachhaltigkeitsanforderungen kommen
Diese Signale erreichen den Mittelstand gleichzeitig und unabhängig voneinander – auch Unternehmen, die formal von keiner Berichtspflicht betroffen sind.
Finanzsektor
Kunden
Lieferketten
Öffentliche Hand
Arbeitnehmer
Diese fünf Perspektiven wirken unabhängig voneinander.
In ihrem Zusammenspiel entsteht ein Umfeld, in dem Nachhaltigkeitsdaten zunehmend abgefragt und bewertet werden.
Nachhaltigkeitsanfragen kommen aus unterschiedlichen Richtungen beim Mittelstand an und damit auch bei Unternehmen, die formal von keiner Berichtspflicht betroffen sind. Diese Dynamik wird als „Trickle-down-Effekt"beschrieben: Obwohl nicht kapitalmarktorientierte KMU formal von der CSRD-Berichtspflicht ausgenommen sind, müssen in der Praxis auch solche Unternehmen zunehmend Nachhaltigkeitsinformationen erheben – weil ihre Kunden, Banken oder öffentliche Auftraggeber diese Daten benötigen.
Warum Nachhaltigkeitsdaten vom Mittelstand abgefragt werden
Diese Signale kommen aus unterschiedlichen Richtungen beim Mittelstand an und damit auch bei Unternehmen, die formal von keiner Berichtspflicht betroffen sind.
Die DIHK beschreibt diese Dynamik als „Trickle-down-Effekt“: Obwohl nicht kapitalmarktorientierte KMU formal von der CSRD-Berichtspflicht ausgenommen sind, müssen in der Praxis auch solche Unternehmen zunehmend Nachhaltigkeitsinformationen erheben – weil ihre Kunden, Banken oder öffentliche Auftraggeber diese Daten benötigen [14]. Der im Rahmen des Omnibus-Kompromisses eingeführte „Value Chain Cap“, der die Datenanforderungen an KMU auf den Umfang des VSME-Standards begrenzen soll, ändert daran nach Einschätzung der DIHK wenig: Er ist als Soll-Regelung formuliert, greift nur bei CSRD-bedingten Anfragen und lässt bilaterale Vereinbarungen zwischen Geschäftspartnern unberührt [15].
Im Einzelnen lassen sich die Signale, die beim Mittelstand ankommen, in fünf Perspektiven zusammenfassen:
- Finanzsektor. 15 Prozent aller Mittelständler werden bei Kreditverhandlungen bereits nach Nachhaltigkeitsaspekten gefragt. Bei größeren Mittelständlern ab 50 Mitarbeitenden sind es 37 Prozent, Tendenz steigend. Der regulatorische Hintergrund: Die europäische Bankenrichtlinie CRD VI verpflichtet Kreditinstitute zur Integration von ESG-Risiken in ihre Kreditvergabeprozesse. [3]
- Kunden und Geschäftspartner. 54 Prozent des Mittelstands berichten, dass ihre Kunden Treiber von Nachhaltigkeitsaktivitäten sind. Dabei geht es nicht nur um Daten, sondern zunehmend auch um die Frage, welche konkreten Maßnahmen und Projekte Unternehmen im Nachhaltigkeitskontext umsetzen. [10]
- Lieferketten. Allein 2024 wurden 49.000 strukturierte Nachhaltigkeitsbewertungen in Lieferketten durchgeführt. Große Abnehmer wie General Motors und Hewlett Packard formulieren konkrete ESG-Mindestanforderungen an ihre Zulieferer. [9]
- Öffentliche Auftraggeber. Die öffentliche Hand kauft in Deutschland jährlich für etwa 260 Milliarden Euro ein. Das neue Vergaberecht wird künftig mindestens ein soziales oder umweltbezogenes Kriterium pro Vergabeverfahren vorschreiben. [11]
- Arbeitnehmermarkt. 70 Prozent der Gen Z und Millennials – die bis 2030 rund drei Viertel der globalen Arbeitnehmerschaft ausmachen werden – berücksichtigen Nachhaltigkeit bei der Arbeitgeberwahl. 15 Prozent haben bereits deshalb den Job gewechselt. [8]
Diese fünf Perspektiven wirken unabhängig voneinander. Keine einzelne davon mag für jedes Unternehmen den gleichen Stellenwert haben. Aber in dem Zusammenspiel entsteht ein Umfeld, in dem Nachhaltigkeitsdaten und vor allem auch Nachhaltigkeitsaktivitäten zunehmend abgefragt und bewertet werden.
Wo der Mittelstand bei Nachhaltigkeit steht
Im Mittelstand ist das Bewusstsein für Nachhaltigkeit deutlich ausgeprägt. 93 Prozent der mittelständischen Unternehmen betrachten Nachhaltigkeit als wichtig oder essenziell. 62 Prozent befürworten freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung. 70 Prozent halten nachhaltiges Wirtschaften für notwendig, um überhaupt zukunftsfähig zu bleiben. [10]
Gleichzeitig stehen viele Unternehmen noch am Anfang des Weges. Etwa ein Drittel verfügt über eine dokumentierte Nachhaltigkeitsstrategie [10]. Die Gründe liegen weniger in mangelnder Bereitschaft als in konkreten Herausforderungen: 44 Prozent nennen die Komplexität der ESG-Kriterien als Hauptbarriere, 39 Prozent unklare regulatorische Vorgaben und 36 Prozent fehlende interne Expertise [10].
Ein Detail aus der Commerzbank-Studie „Unternehmerperspektiven“ ist in diesem Zusammenhang bemerkenswert: Unternehmen mit einer dokumentierten Nachhaltigkeitsstrategie investieren doppelt so häufig in Nachhaltigkeit wie solche ohne Strategie [16]. Das deutet darauf hin, dass ein möglicher Engpass weniger in der Investitionsbereitschaft zu sehen ist und wahrscheinlich mehr in der Fähigkeit, die eigene Ausgangslage strukturiert zu erfassen und daraus die richtigen strategischen Schritte abzuleiten.
Wie relevant ist Nachhaltigkeit für den Mittelstand?
Die gefühlte Wahrnehmung und die Fakten
Auch im dritten Teil dieser Serie nehmen wir keine Bewertung vor, sondern stellen stattdessen die Zahlen und Fakten vor, die teilweise in einem deutlichen Kontrast zu der gefühlten Wahrnehmung stehen.
Die Zahlen aus allen drei Teilen zeigen: Versicherer preisen Klimarisiken mit hoher Priorität ein. Banken mobilisieren Rekordbeträge für nachhaltige Finanzierungen und fragen Mittelständler zunehmend nach ESG-Daten. Pensionsfonds trennen sich von Vermögensverwaltern, denen die ESG-Integration nicht weit genug geht. Endkunden erwarten Nachhaltigkeit als Standard. Jüngere Generationen machen die Arbeitgeberwahl davon abhängig. Geschäftskunden fordern strukturierte Nachhaltigkeitsdaten und konkrete Maßnahmen in der Lieferkette. Öffentliche Auftraggeber integrieren Nachhaltigkeitskriterien in Vergabeverfahren.
Und der Mittelstand selbst? 93 Prozent halten Nachhaltigkeit für wichtig. Aber nur ein Drittel hat bisher eine Strategie, um diese Überzeugung in konkretes Handeln zu übersetzen. Und genau in dieser Herausforderung liegt auch die Chance.
Vier Impulse zur Nachhaltigkeit in 2026 für mittelständische Unternehmen
Kein erhobener Zeigefinger, sondern vier Fragen, die sich Mittelständler stellen können:
- Wenn Ihre Bank, Ihre Kunden, Ihre Mitarbeitenden und öffentliche Auftraggeber alle nach Nachhaltigkeitsdaten fragen – ist es dann nicht zielführend, diese Zahlen in einem konsolidierten Format vorzuhalten, statt bei jeder Anfrage individuell zusammenzustellen?
- Wenn 93 Prozent des Mittelstands Nachhaltigkeit als wichtig betrachten, aber nur ein Drittel auch eine Nachhaltigkeitsstrategie hat – was genau ist dann der Hinderungsgrund, das Thema Nachhaltigkeit strategisch anzugehen?
- Wenn Unternehmen mit Nachhaltigkeitsstrategie doppelt so häufig investieren wie solche, die keine solche Strategie haben – könnte ein Argument sein, dass diese Unternehmen über bessere Informationen und Daten verfügen, die letztlich das Vertrauen schaffen, das für die Investitionsentscheidungen notwendig ist?
- Wenn die Frage nicht mehr ist, ob Nachhaltigkeitsdaten geliefert werden müssen, sondern nur noch wann und an wen – wäre es dann nicht sinnvoll, diese Daten proaktiv und in konsolidierter Form vorzuhalten?
Quellen
[1] Munich Re, „Climate change presses on: Devastating wildfires and intense thunderstorms exacerbate losses for insurers“, Januar 2026. Link
[2] ESG Today, „Deutsche Bank Reports Strongest Year for Sustainable Finance Since 2021″, Februar 2026.
[3] KfW, „Fokus Volkswirtschaft Nr. 478: Nachhaltigkeit gewinnt bei Kreditverhandlungen mit größeren Mittelständlern an Bedeutung“, Dezember 2024. Link
[4] ESG Today, „BlackRock, LGIM Lose $34 Billion in Mandates from Dutch Pension Fund’s Shift to Sustainability-Focused Investment Policy“, September 2025. Link
[5] Investment & Pensions Europe, „German investors prioritise ESG, sustainability criteria“, 2025. Link
[6] EY, „Studie: Nachhaltigkeit deutscher Konsument:innen“, August 2025. Link
[7] DHL, „E-Commerce Trends Report 2025″ (globale Befragung, 4.000+ E-Commerce-Unternehmen, 19 Märkte), Oktober 2025. Link
[8] Deloitte, „2025 Gen Z and Millennial Survey“ (globale Befragung, 23.000+ Teilnehmende, 44 Länder), Mai 2025. Link
[9] EcoVadis, „Global Supply Chain Sustainability Risk & Performance Index 2025″, August 2025. Link
[10] Grant Thornton, „ESG-Studie: 62 % des Mittelstands befürwortet freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung“, Juli 2025. Link
[11] Bird & Bird, „Nachhaltigkeit im Vergaberecht – Das VergRTransfG“, 2024. Link
[12] Rheingold Institut / Rundschau, „ForscherAuftritt Stephan Grünewald: Nachhaltigkeit – mehr als ein Hygienefaktor“, Dezember 2024. Link
[13] CX Network, „How the customer of 2025 feels about sustainability“, 2025. Link
[14] DIHK, „Nachhaltigkeitsberichterstattung: (un)freiwillig auch für kleine und mittlere Unternehmen“, 2025. Link
[15] DIHK, Stellungnahme zum Omnibus-Vorschlag der EU-Kommission, 2025. Link
[16] Commerzbank, „Unternehmerperspektiven: Nachhaltigkeit im Mittelstand“, 2025. Link
[17] PwC, „Voice of the Consumer Survey 2025″, Juni 2025. Link
[18] Morgan Stanley, „Sustainable Signals: Global Survey Shows Institutional Investors Maintain Positive Outlook on Sustainable Investing“, November 2025. Link
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Dann freuen wir uns auf den Austausch mit Ihnen. Der richtige Einstieg sieht für jedes Unternehmen anders aus – und genau das macht ihn so individuell wie den Mittelstand selbst.
Wie Nachhaltigkeit in Ihrem Unternehmen konkret aussehen kann, darüber tauschen wir uns gerne mit Ihnen aus. In einem unverbindlichen Gespräch lässt sich oft schon erkennen, welcher Weg für Ihr Unternehmen der richtige sein könnte.
Der Autor:
Sebastian Dürr
Sebastian Dürr, Dipl.-Ing. (FH) verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. Er unterstützt Unternehmen dabei, ihre Geschäftsmodelle strategisch, operativ zukunftsfähig und nachhaltig auszurichten. Seine Schwerpunkte liegen auf ESG-Integration und Energiethemen. Seine Qualifikationen umfassen Abschlüsse in ESG Risks & Opportunities (Wharton University) und Principles of Sustainable Finance (Erasmus University).
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