Einkauf als ESG Hebel - wie der Mittelstand seine Position nutzen kann um Nachhaltigkeit im Einkauf voranzutreiben.

Einkauf als ESG-Hebel: Wie der Mittelstand seine Position nutzen kann

Das Thema Einkauf kommt bei Nachhaltigkeitsfragen oftmals erst spät zur Sprache. Viele Unternehmen konzentrieren sich zunächst auf die eigene Produktion, auf Energieeffizienz im Betrieb oder auf die Kommunikation nach außen.

Dabei befindet sich der Mittelstand in einer besonderen Position: Er agiert häufig in einer Doppelrolle: Als Einkäufer mit eigener Lieferkette und als Zulieferer für größere Unternehmen. Diese Scharnierfunktion birgt Herausforderungen – aber auch Gestaltungsmöglichkeiten, deren genauere Betrachtung sich lohnen können.

Warum der Einkauf bei Nachhaltigkeit eine Rolle spielt

Der UN Global Compact hat im Juni 2025 die „Coalition for Sustainable Procurement“ ins Leben gerufen. Die Initiative möchte die Beschaffung stärker mit dem Nachhaltigkeitsmanagement verknüpfen und setzt dabei einen besonderen Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen. Das Ziel: 100.000 Unternehmen bis zum Jahr 2030 einbinden.

Um zu verstehen, warum der Einkauf so wichtig ist, hilft ein Blick auf die Scope-Kategorien. Diese teilen die CO₂-Emissionen eines Unternehmens in drei Bereiche:

  • Scope 1: Direkte Emissionen aus eigenen Anlagen (z.B. der Firmen-Fuhrpark, die eigene Heizung)
  • Scope 2: Indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie (Strom, Fernwärme)
  • Scope 3: Alle anderen indirekten Emissionen entlang der Wertschöpfungskette – also sowohl bei Lieferanten (upstream) als auch bei der Nutzung der eigenen Produkte durch Kunden (downstream)

Die Scope-3-Emissionen machen bei vielen Unternehmen den größten Teil des ökologischen Fußabdrucks aus. Studien sprechen von 70 bis 90 Prozent der Gesamtemissionen. Ein erheblicher Anteil davon entsteht „upstream“ – also bei eingekauften Waren und Dienstleistungen. 

Ein Bericht von CDP und Boston Consulting Group aus dem Jahr 2024 zeigt: Unternehmen berichten, dass ihre Lieferketten-Emissionen durchschnittlich 26-mal höher sind als ihre operativen Emissionen aus Scope 1 und 2. Gleichzeitig haben bisher nur etwa 15 Prozent der Unternehmen konkrete Reduktionsziele für ihre Lieferkette definiert.

Das deutet auf ein Potenzial hin: Wer die eigene Beschaffung systematisch betrachtet, adressiert möglicherweise einen größeren Teil seines ökologischen Fußabdrucks als durch Optimierungen im eigenen Betrieb allein.

Nachhaltiger Einkauf betrifft alle drei ESG-Dimensionen

Wenn von Nachhaltigkeit in der Lieferkette die Rede ist, denken viele zunächst an Sozialstandards – also faire Arbeitsbedingungen und Menschenrechte bei Zulieferern. Das ist ein wichtiger Aspekt, aber nachhaltige Beschaffung umfasst alle drei ESG-Dimensionen:

Umwelt (Environment): Hier geht es um die Frage, wie der ökologische Fußabdruck ins Unternehmen gelangt. Der Energiemix der Lieferanten, deren CO₂-Emissionen bei der Herstellung, Transportwege und Verpackungsmaterialien – all das summiert sich zu den Scope-3-Emissionen des einkaufenden Unternehmens. 

Ein Beispiel: Wer Stahl von einem Lieferanten bezieht, der mit Kohlestrom produziert, importiert dessen Emissionen in die eigene Klimabilanz.

Soziales (Social): Arbeitsbedingungen, faire Löhne, Arbeitssicherheit und die Achtung von Menschenrechten entlang der Lieferkette. Diese Aspekte sind nicht nur aus ethischen Gründen relevant, sondern zunehmend auch ein Faktor für Geschäftsbeziehungen – Großkunden fragen danach.

Unternehmensführung (Governance): Transparenz in der Lieferkette, Anti-Korruptionsmaßnahmen, klare Vertragsgestaltung und nachvollziehbare Prozesse. Lieferanten mit schwachen Governance-Strukturen können Risiken darstellen, die auf das einkaufende Unternehmen zurückfallen.

Der Mittelstand als Scharnier der Lieferkette

Nachhaltige Beschaffung umfasst beide Perspektiven: die eigene Lieferkette gestalten und Kundenanforderungen strukturiert begegnen.

Upstream
Als Einkäufer: Lieferkette gestalten
Was kommt ins Unternehmen – und welchen Fußabdruck bringt es mit?
Environment
Energiemix, CO₂-Emissionen, Transportwege und Verpackung der Lieferanten
Social
Arbeitsbedingungen, faire Löhne und Menschenrechte bei Zulieferern
Governance
Transparenz, Anti-Korruption und nachvollziehbare Prozesse in der Lieferkette
Ihr Unter­nehmen
Downstream
Als Zulieferer: Anforderungen begegnen
Was erwarten Kunden – und wie lässt sich damit umgehen?
Umweltdaten & CO₂
Product Carbon Footprint und Emissionsdaten für Scope-3-Berichte der Großkunden
Sozialstandards
Nachweise zu Arbeitsbedingungen und Menschenrechten für Compliance
Governance-Daten
Anti-Korruptionsrichtlinien und Risikomanagement für Nachhaltigkeitsberichte

Pragmatische Ansätze für den Einstieg

Nachhaltige Beschaffung muss nicht mit komplexen Auditsystemen beginnen

1
Fokus statt Vollständigkeit
20 % der Lieferanten machen 80 % des Einkaufsvolumens aus. Mit diesen beginnen.
2
Zertifizierungen nutzen
ISO 14001, ISO 45001 oder SA8000 – vorhandene Standards abfragen statt eigene Systeme entwickeln.
3
Gezielte Fragen
10 bis 15 Fragen zu den relevantesten ESG-Aspekten genügen für den Anfang.
4
Dialog statt Audit
Kontinuierlicher Austausch mit Verbesserungsplänen statt einmaliger Prüfung.
VSME als verbindendes Element
Der VSME-Standard verbindet beide Perspektiven: Lieferantendaten fließen in die eigene Scope-3-Bilanz, und der eigene Bericht beantwortet zugleich Kundenanfragen. Einmal aufbauen, mehrfach nutzen.

Ein möglicher Ansatz: Die ESG-Daten der wichtigsten Lieferanten erfassen (Upstream-Perspektive), in die eigene Nachhaltigkeitsbilanz integrieren und als Teil des eigenen Berichts dokumentieren. Dieser Bericht beantwortet dann auch Anfragen der Großkunden (Downstream-Perspektive).



Perspektive 1: Als Einkäufer die eigene Lieferkette gestalten

Die erste Perspektive betrifft die Frage: Was kommt ins Unternehmen? Woher stammen die Materialien, Komponenten und Dienstleistungen – und welchen ökologischen, sozialen und governance-bezogenen Fußabdruck bringen sie mit?

Die Upstream-Frage

Wenn ein Großteil der Emissionen aus eingekauften Gütern stammt, reicht es möglicherweise nicht, nur die eigene Produktion zu optimieren. Ein Maschinenbauer, der energieeffizient fertigt, aber Stahl von einem Lieferanten mit veralteter Technologie bezieht, verlagert das Thema in die Lieferkette. Die Emissionen bleiben Teil seines ökologischen Fußabdrucks – als Scope 3 statt Scope 1.

Ähnliches gilt für soziale Aspekte: Ein Unternehmen, das intern gute Arbeitsbedingungen bietet, könnte sich fragen, unter welchen Bedingungen die Vorprodukte hergestellt werden. 

Pragmatische Ansätze für die Lieferantenbewertung

Nachhaltige Beschaffung muss nicht mit komplexen Auditsystemen beginnen. Einige Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben:

  • Fokus statt Vollständigkeit: In den meisten Unternehmen machen 20 Prozent der Lieferanten 80 Prozent des Einkaufsvolumens aus. Mit diesen zu beginnen, ist viel effizienter als der Versuch, alle Lieferanten gleichzeitig zu bewerten.
  • Bestehende Zertifizierungen nutzen: Viele Lieferanten verfügen bereits über anerkannte Zertifizierungen wie ISO 14001 (Umweltmanagement), ISO 45001 (Arbeitssicherheit) oder SA8000 (Sozialstandards). Diese abzufragen, ist ein erster Schritt, ohne eigene komplexe Auditsysteme zu entwickeln.
  • Gezielte Fragen statt umfangreicher Fragebögen: Für den Anfang können 10 bis 15 gezielte Fragen zu den relevantesten ESG-Aspekten genügen: Woher bezieht der Lieferant seinen Strom? Gibt es ein dokumentiertes Umweltmanagementsystem? Wie werden Arbeitssicherheit und faire Löhne sichergestellt? Welche Maßnahmen gegen Korruption bestehen?
  • Dialog statt Einmalprüfung: Nachhaltige Lieferantenbeziehungen entstehen eher durch kontinuierlichen Austausch als durch einmalige Audits. Lieferanten, die noch nicht alle Standards erfüllen, können mit konkreten Verbesserungsplänen eingebunden werden.

Mögliche erste Ansatzpunkte der Lieferantenbewertung

Einige Ansatzpunkte, die sich ohne großen Aufwand umsetzen lassen:

  • Bei den wichtigsten Lieferanten Zertifizierungen wie ISO 14001 oder ISO 45001 abfragen und dokumentieren
  • Bei gleichwertiger Qualität regionale Lieferanten in Betracht ziehen – kürzere Transportwege können Emissionen reduzieren
  • Mit wichtigen Lieferanten Verpackungskonzepte besprechen – Mehrwegsysteme oder Minimalverpackung können Kosten und Abfall reduzieren

Perspektive 2: Als Zulieferer Anforderungen begegnen

Die zweite Perspektive betrifft die Frage: Was erwarten Kunden – und wie lässt sich damit umgehen?

Mittelständische Unternehmen sind häufig Teil der Lieferkette größerer Unternehmen. Und diese stellen zunehmend Anforderungen an die Nachhaltigkeitsleistung ihrer Zulieferer.

Der Druck aus der Lieferkette

Die regulatorische Entlastung für den Mittelstand durch die Omnibus-Änderungen der CSRD kann über eine wichtige Entwicklung hinwegtäuschen: Während die direkte Berichtspflicht auf 2028/2029 verschoben wurde, fordern viele Großkunden bereits jetzt ESG-Daten von ihren Zulieferern.

DAX-Konzerne, Banken und Versicherer müssen bereits für das Geschäftsjahr 2025 berichten – und sie sind verpflichtet, ihre gesamte Lieferkette abzubilden. Ein Zulieferer, der die angefragten Daten nicht liefern kann, könnte zum Compliance-Risiko für seinen Abnehmer werden. Dieser wirtschaftliche Druck ist oft unmittelbarer als regulatorische Anforderungen.

Die Konsequenz kann der Verlust des Lieferantenstatus sein oder schlechtere Konditionen bei der nächsten Verhandlung. Nachhaltigkeitsdaten werden zunehmend zu einem Kriterium für Geschäftsbeziehungen.

Viele mittelständische Unternehmen reagieren auf Kundenanfragen ad hoc: Jeder Fragebogen wird einzeln bearbeitet, jede Anfrage individuell beantwortet. Das bindet Ressourcen und kann zu inkonsistenten Aussagen führen.



Was Großkunden typischerweise nachfragen

Die Anfragen folgen in der Regel drei Mustern:

  • Umweltdaten und CO₂-Fußabdruck: Für die Scope-3-Berichterstattung der Großkunden werden Emissionsdaten benötigt – entweder als Product Carbon Footprint für einzelne Komponenten oder als Unternehmensdaten. Auch Nachweise zu Umweltmanagementsystemen wie ISO 14001 oder EMAS (das EU-Umweltaudit) werden häufig abgefragt.
  • Sozialstandards-Nachweise: Für die Compliance mit europäischen Richtlinien benötigen Kunden Nachweise zu Arbeitsbedingungen, Menschenrechten und Sozialstandards.
  • Governance-Informationen: Für die Nachhaltigkeitsberichterstattung  werden Informationen zur Unternehmensführung benötigt: Gibt es Anti-Korruptionsrichtlinien? Wie ist das Risikomanagement aufgestellt?

Der VSME-Standard als Orientierungsrahmen

Der Voluntary Standard for Small and Medium Enterprises (VSME) wurde speziell für diese Situation entwickelt. Er bietet einen standardisierten Rahmen, der von Großunternehmen und Kapitalgebern anerkannt wird – und reduziert die Komplexität auf das für KMU Wesentliche.

Unternehmen, die von Großkunden zur Datenlieferung aufgefordert werden, können sich auf diesen Standard berufen. Das schafft Klarheit darüber, welche Informationen erwartet werden können – und welche nicht.

Der VSME-Standard enthält auch die Dimension der Wertschöpfungskette. Das im Standard definierte „Value Chain“-Konzept umfasst Akteure upstream (Lieferanten) und downstream (Distributoren, Kunden). Damit eignet er sich, um die Scharnierfunktion des Mittelstands abzubilden. 

Den VSME-Standard nutzen: Von reaktiv zu strukturiert

Viele mittelständische Unternehmen reagieren auf Kundenanfragen ad hoc: Jeder Fragebogen wird einzeln bearbeitet, jede Anfrage individuell beantwortet. Das bindet Ressourcen und kann zu inkonsistenten Aussagen führen.

Ein anderer Ansatz: Die Daten, die für einen eigenen Nachhaltigkeitsbericht erhoben werden, beantworten auch die meisten Kundenanfragen. Ein VSME-konformes Reporting einmal aufbauen und mehrfach nutzen. Wer proaktiv kommuniziert – „Wir arbeiten bereits nach VSME-Standard“ – positioniert sich möglicherweise als professioneller Partner.

Die Verbindung: Beide Perspektiven zusammendenken

Es kann Vorteile bringen beide Perspektiven – Einkäufer und Zulieferer – miteinander zu verbinden.

Ein integrierter Datenfluss

Die Daten, die ein Unternehmen für sein eigenes VSME-Reporting erhebt, überschneiden sich mit denen, die Großkunden nachfragen. Und die Informationen, die von eigenen Lieferanten eingeholt werden, fließen in die eigene Scope-3-Bilanz ein.

Ein möglicher Ansatz: Die ESG-Daten der wichtigsten Lieferanten erfassen (Upstream-Perspektive), in die eigene Nachhaltigkeitsbilanz integrieren und als Teil des eigenen Berichts dokumentieren. Dieser Bericht beantwortet dann auch Anfragen der Großkunden (Downstream-Perspektive).

Mögliche Vorteile dieser Integration

  • Effizienz: Statt zwei separate Prozesse zu führen, entsteht ein zusammenhängender Datenfluss.
  • Bessere Informationsbasis: Wer die ESG-Leistung seiner Lieferanten kennt, kann gezielter einkaufen. Wer die eigene ESG-Leistung dokumentiert hat, kann sie gegenüber Kunden strukturiert kommunizieren.
  • Risikobewusstsein: Transparenz über die eigene Lieferkette kann helfen, von ESG-Problemen bei Lieferanten nicht überrascht zu werden.

Vertiefende Lektüre: In unserem Artikel Lieferantenauswahl: Wenn Nachhaltigkeit über Geschäftsbeziehungen entscheidet beleuchten wir die aktuelle Bain-Studie zu diesem Thema:

68% der befragten Unternehmen planen bis 2028 verstärkte Einkäufe bei nachhaltigen Partnern, während 49% – also nahezu jedes zweite Unternehmen – nicht-nachhaltige Lieferanten nicht länger berücksichtigen werden.

Fazit

Die “Scharnierfunktion” des Mittelstands in der Lieferkette lässt sich als strategische Position verstehen. Wer beide Richtungen – die eigene Lieferkette und die Anforderungen der Kunden – systematisch betrachtet, kann auf beiden Seiten als verlässlicher Partner wahrgenommen werden.

Nachhaltige Beschaffung ist dabei weniger ein Compliance-Thema als ein Organisations-Thema: Es geht um Transparenz, um Risikobewusstsein und um die Pflege von Geschäftsbeziehungen. Der VSME-Standard bietet einen Rahmen, um die Verbindung zwischen Einkaufsstrategie und Nachhaltigkeitsreporting herzustellen – mit einem Aufwand, der auch für mittelständische Strukturen handhabbar sein kann.

Möchten Sie Ihre Beschaffung systematischer auf Nachhaltigkeit ausrichten?

Gerne diskutieren wir mit Ihnen, wie ein VSME-Readiness-Check auch Ihre Lieferkette einbeziehen kann. 

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Häufige Fragen zu Einkauf als ESG-Hebel

Hier beantworten wir Ihnen Fragen zum Blogartikel.

Weitere Antworten finden Sie auf unserer Homepage unter Fragen und Antworten.

Unsere Kunden fragen nach unterschiedlichen Standards und Formaten. Wie lässt sich damit umgehen?

Der VSME-Standard wurde für diese Situation entwickelt. Er bildet eine Datenbasis, die sich für verschiedene Anfragen nutzen lässt.

Erfahrungsgemäß lassen sich etwa 80 Prozent der typischen Kundenanfragen mit einem gut aufbereiteten VSME-Bericht beantworten.

Für produktspezifische Anfragen können Sie schrittweise PCF-Daten (Product Carbon Footprint) für Ihre Hauptprodukte ergänzen. Ein möglicher Ansatz: Mit VSME als Fundament beginnen und darauf aufbauen.

Wir sind ein kleines Unternehmen mit unter 50 Mitarbeitern. Betrifft uns das Thema?

Das hängt von Ihren Geschäftsbeziehungen ab. Wenn Sie Zulieferer für größere Unternehmen sind, könnte das Thema relevant werden – unabhängig von Ihrer eigenen Unternehmensgröße.

Die Bain-Studie zeigt: Bereits 26 Prozent der B2B-Einkäufer haben Geschäftsbeziehungen wegen fehlender Nachhaltigkeitsnachweise beendet. Der VSME Basic Module wurde speziell für KMU entwickelt und lässt sich auch mit begrenzten Ressourcen umsetzen.

Wie viel Aufwand bedeutet der Aufbau einer nachhaltigen Beschaffung?

Das hängt vom Ausgangspunkt ab. Ein pragmatischer Einstieg – etwa der Fokus auf die Top-20-Lieferanten, einfacher Fragebogen, Nutzung bestehender Zertifizierungen – lässt sich oft innerhalb weniger Wochen umsetzen.

Der größere Aufwand liegt in der kontinuierlichen Pflege und Weiterentwicklung. Es lohnt sich, mit einem überschaubaren Scope zu beginnen und diesen schrittweise zu erweitern, statt von Anfang an Vollständigkeit anzustreben.

Die Autorin:

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